Der SUT Verlag hat seit September 2011 den Alleinvertrieb der noch lieferbaren Titel der Buchreihe ‚Historisches vom Strom‘ übernommen, die in den Verlagen Krüpfganz/Duisburg und Th. Mann/Gelsenkirchen zwischen 1991 und 2006 erschienen sind. Die Bücher namhafter Autoren dokumentieren in einer einzigartigen Sammlung histori-

scher Fotos und interessanter Beiträge

 

 

Band 1: Ein nautischer Streifzug von Emmerich nach Basel

 

Richard Boos | Rüdiger Krüpfganz

 

In unserer schnellebigen Zeit vergisst man viel und dies noch dazu sehr schnell. Wer von der jüngeren Generation weiß heute noch, wie sich die Lebens- und Arbeitsverhältnisse um die Jahrhundert-

wende darstellten. Der technische Fortschritt gerade auf den Fahrzeugen des Rheinstroms ist mit einer Geschwin-

digkeit vorangeschritten, dass die Schifffahrtstreibenden nur schwerlich den Entwicklungsprozess nachvollziehen und bewerkstelligen konnten. Technik und Fortschritt haben aber auch ihren Preis.

In den heutigen Zeiten ist von Schiff-

 

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Band 4: Die großen Motorschlepper und die Entwicklung der Schubschifffahrt auf dem Rhein

 

Helmut Betz

 

Der 1.320 km lange Rheinstrom, dessen Kilometrierung mit der Marke Null am Ausfluss aus dem Bodensee, der Kons-

tanzer Rheinbrücke, beginnt und mit der Kilometermarke 1.033 in Hoek van Holland, der Mündung in die Nordsee, endet, ist von Rheinfelden, km 149,0, bis zu seiner Mündung eine Großschiff-

fahrtsstraße. Diese verbindet vier Staa-

ten: die Schweiz, Frankreich, Deutsch-

land und die Niederlande. Es ist die dicht

 

Band 6: Lauernde Loreley – Havarien, Navigation und Lotsen auf dem Rhein

 

Fritz Achilles | Fritz Panzel

 

Die Sagenfigur der „schifferbetörenden“ Loreley ist weltbekannt. Bekannt ist auch die Gefährlichkeit und Schwierigkeit der Navigation der Mittelrheinstrecke von St. Goar bis Bingen. Doch der Schifffahrtslaie überschätzt weit die tatsächlichen Folgen von Schiffsunglücken auf dem Rhein, so dass mit der vorliegenden Darstellung zum einen eine Richtigstellung versucht wird – zum anderen soll der technische Wandel der Mittelrheinschifffahrt aufge-

zeigt und dem fast ausgestorbenen Berufsstand der Lotsen eine literarische Aufarbeitung gewidmet werden. Darüber

Band 7: Der Main-Donau-Kanal und die Donauschifffahrt – Vom Schleppzug zum Schubverband –

 

Helmut Betz

 

Mit der Fertigstellung des Main-Donau-Kanals im September 1992 nimmt auch in den westeuropäischen Ländern das Donaubewusstsein und das Interesse an der Donauschifffahrt zu. Der Main-Do-

nau-Kanal schafft für die Binnenschiff-

fahrt eine Verbindungsstrecke von etwa 3.500 km Länge. Von der Nordsee zum Schwarzen Meer, mit 14 europäischen Ländern aus West und Ost. Der Ver-

kehrswirtschaft steht damit ein leis-

tungsfähiger und kostengünstiger Ver-

 

 

Band 9: Vom Kettenboot zum Schubboot (Rhein)

 

Richard Boos

 

Eine Einladung zu einer Rheinreise vom Bodensee bis in die Nordsee vor 50 Jah-

ren soll dieser Bildband sein. Damals fuhren noch die letzten Kettendampfer. Bis 1939 prägten die oft über 1.300 m langen Schleppzüge, die ersten leis-

tungsfähigen Dieselschlepper und die Motorgüterschiffe mit wenig Tragfähigkeit und PS, selten größer als 1.000 Tonnen, die Schifffahrt auf dem Rhein. Die Jahre 1939 bis 1945 führten zu dem Zusam-

menbruch der internationalen Rhein-

 

Band 10: Die Rheinschifffahrt – Vom Triedelschiff zum Containerlader –

 

Helmut Betz

 

Der insgesamt 1.326 km lange Rhein-

strom, mit einem Einzugsgebiet von 224.400 qkm, ist ab Rheinfelden,

Kilometermarke 149, für die Großschiff-

fahrt befahrbar. Bei Kilometermarke 1.033 in Hoek van Holland endet in der Nordsee diese verkehrsreichste Binnen-

schifffahrtsstraße Europas. Der Rhein verbindet vier Staaten: die Schweiz, Frankreich, Deutschland und die Nieder-

lande.

 

Band 11: Aspekte eines Flusses – Wissenswertes vom Rhein, ein Buch zum Nachschlagen –

 

Hans-Adalbert Hinz

 

Schon immer hat der Rhein, der mächtigste Strom Europas, die Menschen in seinen Bann gezogen. Sie singen

„Warum ist es am Rhein so schön?“ und vom „Vater Rhein“. Sie erzählen Sagen und Geschichten von den Nibelungen und ihrem Gold, vom Drachenfels. Sie dichten – von der Loreley „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten?“. Sie fahren den Strom hinauf und hinab. Sie wandern an seinen Ufern und schauen dem Leben auf ihm

zu. Der Fransose Victor Hugo hat im

 

Band 14: Die deutschen Wasserschutzpolizeien – Geschichte und Gegenwart –

 

Günter Heemann | Günther Meyer

 

Vorwort des Vorsitzenden der ständigen Konferenz der Innenminister und Sena-

toren der Länder: Die notwendige Si-

cherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist heute in aller Munde. Dabei gewinnt die See- und Binnen-

schifffahrt für die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft künftig weiter an Bedeutung. Damit ist die Verkehrssicher-

heit in den Häfen und auf den Gewässen eine wichtige Grundlage der deutschen Wirtschaft und des deutschen Binnen- und Außenhandels. Mit ihrer Aufgabe, der Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung auf den Gewässern, sind die deutschen Wasserschutzpolizeien ein wesentlicher Standortfaktor des Wirt-

schaftsstandortes Deutschland. ...

Die Aufgaben der Wasserschutzpolizei sind in den letzten Jahrzehnten immer anspruchsvoller geworden. Der ständige technologische Fortschritt, die anhaltende Rationalisierung und die Internationalisie-

rung des Schiffsverkehrs sind hier nur einige Stichworte. Durch die Ausbildung und ständige Fortbildung der Polizei-

beamten soll deshalb nicht nur Fachwis-

sen, sondern auch soziale Kompetenz

 

Band 16: Schifffahrt auf der Donau – Die heutige Donauflotte nach dem Ende der DDSG – Verkäufe – Umbenennungen – neue Reedereien – Fracht- und Fahrgastschiffe –

 

Otto Steindl

 

Die heutige schnelllebige Zeit, die im besonderen in den Bereichen der Donau-

schifffahrt festzustellen ist, hat mich veranlasst, diesen Bildband zu schreiben und zu gestalten. Natürlich war es das vorhandene Bildmaterial und die Unter-

stützung vieler Schiffsfotografen die ideale Voraussetzung dafür. Wenn man sich zum Beispiel nur das Ende der 166-jährigen DDSG-Geschichte ansieht und die damit verbundene Umstruk-

turierung der Schiffseinheiten, von der man innerhalb von zwei bis drei Jahren gar nicht mehr weiß, wo die jahrelang vertrauten DDSG Schiffe hingekommen sind, dann, lieber Leser, dient dieser

 

 

Band 17: Die Oder – Ihre Entwicklung vom Natur- zum schiffbaren Strom –

 

Hans-Joachim Uhlemann

 

Die Oder war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges eine der wichtigsten deut-

schen Wasserstraßen. Im Ergebnis dieses Krieges gehört heute nur noch ein kleiner Teil des Stromes in seinem unteren Be-

reich zur Bundesrepublik Deutschland. Anliegen dieses Buches, des ersten einer zweibändig ausgelegten Odergebiet-Monographie, ist es zu schildern, wie sich die Oder aus ihren Ursprüngen heraus bis zum heutigen Tag entwickelt hat. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Zeit-

raum, in dem es der Oder „am besten ging”. Das war die Zeit zwischen 1742 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als die schiffbare Oder nur ein einziges Staatsgebiet durchfloss. „Am allerbesten ging” es ihr aberin den ersten 40 Jahren

 

Band 18: Zwischen Rhein, Ruhr und Nordsee – Die Geschichte der Westdeutschen Kanäle –

 

Walter Strähler

 

Leitgedanken: Vor rund 140 Jahren be-

schloss in Dortmund eine kleine Gruppe von engagierten Bürgern durch eine Denkschrift auf die verkehrliche Benach-

teiligung des westfälischen Raumes und die Notwendigkeit eines Kanalbaues hin-

zuweisen. Westfalen war ein „trockenes Land”, fernab von den damaligen Haupt-

wasserstraßen Rhein, Weser und Elbe, und der Weg nach den Seehäfen war weit und mühsam. Vierzig Jahre später, 1899, hatte Dortmund einen Hafen, und der erste auch für große Binnenschiffe brauchbare Weg aus Westfalen an die See, der Dortmunder-Ems-Kanal, konnte dem Verkehr übergeben werden. Dem fortdauernden Bemühen von weitsich-

tigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung war es dann zu verdanken, dass heute ein ganzes Netz von Kanälen den Raum zwischen dem Niederrhein, dem östlichen Westfalen und

der deutschen Nordseeküste durchzieht.

Diese „Westdeutschen Kanäle” haben

 

Band 19: Flusskreuzfahrtschiffe –

Auf Rhein, Elbe und Donau –

 

Helmut Betz

 

Der Verfasser, Dipl.-Vww. Pol. (FH) Helmut Betz, Polizeidirektor a. D., Jahr-

gang 1938, fand während seiner 40jäh-

rigen beruflichen Tätigkeit in verschie-

denen Funktionen bei der Wasserschutz-

polizei Baden-Württemberg Verwendung, zuletzt als Abteilungsleiter und Stellver-

treter des Leiters der Wasserschutzpo-

lizeidirektion in Mannheim. Über die berufliche Bindung hinaus galt und gilt sein besonderes Interesse der Binnen-

schifffahrt. Er erlebte diese bei seiner beruflichen Tätigkeit, von den letzten Dampfräderbooten mit ihren stolzen Kapitänen, über die Motorschleppschiff-

fahrt bis zum Schubverband un den heu-

tigen Großmotorschiffen. Dem nautischen Können der Schiffsbesatzungen bei der Bewältigung der einst schwierigen Ver-

kehrsverhältnisse auf dem strömungs-

starken Oberrhein, mit den Verkehrsdich-

 

Band 21: Rheinschifffahrt einst – Dokumente – Berichte – Fotos –

 

Richard Boos

 

In unserer schnelllebigen Zeit vergisst man viel zu schnell. Wer von der jüngeren Generation weiß heute noch über die Lebens- und Arbeitsverhältnisse unserer Vorväter? Die Anzahl der Schiffer in den einstigen Schifferdörfern ging

in letzter Zeit auf nahezu Null zurück. Oft hört man, dass die frühere Zeit besser war. Aber war sie es wirklich? Von

den Schiffsjungen und Matrosen wurde viel Knochenarbeit verlangt. Ich erinnere an die schweren Scheerstöcke, die

Notschotte ausbauen, das Steuern mit dem liegenden Haspel, Abwaschen mit

 

Band 22: Elbehäfen in Sachsen

 

Fritz Heinrich | Detlev Bütow

 

Lange bevor Wirtschaftsgüter mittels Eisenbahnen, Lastkraftwagen oder Flug-

zeugen von einem Ort zum anderen

transportiert werden konnten, waren es Schiffsgefäße, die auf Flussläufen und dem Meer die Waren schleppten. Auch auf der oberen Elbe in Sachsen und Böhmen ist rege Schifffahrt seit über 1000 Jahren urkundlich bezeugt. Erst

mit Flößen und Segelbooten, die auch

oft zu Berg durch Menschen vom Ufer

aus gegen die Strömung gezogen werden

mussten, dann mit Dampfschiffen und bis zum heutigen Tag mittels dieselmotor-

getriebener Güter- und Schubschiffe. Angesichts der einerseits real vorhan-

 

 

Band 23: Zehn Jahre Rhein-Main-Donau-Schifffahrt

 

Helmut Betz

 

In dem neuen Buch, dem siebenten des Autors in der Serie „Historisches vom Strom”, wird die Rhein-Main-Donau-

Schifffahrt seit der durchgehenden Öff-

nung des Main-Donau-Kanals im Jahr 1992 dargestellt. Der 171 Kilometer

lange Kanal verbindet die Binnenwasser-

straßen Main und Donau zwischen Bam-

berg und Kelheim und damit zwei be-

deutende internationale Verkehrswege, den Rhein und die Donau, die zuvor ei-

genständige Schifffahrtsstrukturen und unterschiedliche Wirtschaftsordnungen aufwiesen. Seit der Inbetriebnahme des

 

Band 24: Schifffahrt auf Mosel und Saar – Vom Römerschiff zum Koppelverband –

 

Helmut Betz

 

In dem neuen Buch, dem achten des Au-

tors Helmut Betz in der Serie „Histori-

sches vom Strom”, wird die Entwicklung der Schifffahrt auf Mosel und Saar von der Römerzeit bis heute dargestellt, reich bebildert mit historischen Aufnahmen vom Römerschiff, über die Moselkaine, den ersten Dampf- und Motorschiffen der Mosel, den ab Mitte der 1960er Jahre auf die Mosel kommenden Rheinschiffen, den speziellen Mosel-Schubverbänden bis zu

den heutigen modernen Koppelverbänden und 135 Meter langen Containerschiffen. Den Firmenchroniken der großen Rhein-

reedereien, die mit ihren Schiffen nach der Eröffnung als Großschifffahrtsstraße

 

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fahrtsromantik und diesem besonderen, kaum zu beschreibenden Flair der Arbeit auf dem Wasser kaum noch etwas zu spüren. Traditionen und Historisches geraten nur dann nicht in Vergessenheit, wenn durch Überlieferungen, Erzäh-

lungen und die unbedingt notwendige Kommunikation der verschiedenen Generationen miteinander ein Informa-

tionsfluss aufrecht erhalten wird, der auch Nichtzeitgenossen ehemaliger ver-

gangener Tage einen gewissen Wissens-

stand alter Fakten und Verhältnisse vermittelt.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-00-7

EUR 25,00

 

befahrendste Schifffahrtsstraße der Erde. Der Epoche der Dampfschifffahrt, die um das Jahr 1935 ihren Höhepunkt mit 1.981 Dampfschiffen erreichte, folgte nach dem Zweiten Weltkrieg die Epoche der Motor-

schleppschifffahrt. Die Zeit in der die Motorschleppzüge das Bild der Rhein-

schifffahrt beherrschten, ging schnell zu Ende. Ende der 50er Jahre wurden die ersten Schuneinheiten in Fahrt gebracht und die Schleppschifffahrt verdrängt.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-03-1

EUR 25,00

 

hinaus wird der Schifffahrtsfachmann zahlreiche Abbildungen und Berichte vorfinden, die an Begebenheiten und Verhältnisse vergangener Jahrzehnte erinnern und die bei der jungen Gene-

ration der Fahrensleute nur noch vom Hörensagen bekannt sein dürften. Es ist einer der letztmöglichen Versuche, die noch lebenden und nun schon 70- bis 85-jährigen Fachleute der Mittelrhein-

navigation selbst zu Wort kommen zu lassen und auch den Fundus ihrer ge-

sammelten Dokumente und Bilder aus ihrer Fahrenszeit zumindest in exem-

plarischen Auszügen und Beispielen vorzustellen und damit zu erhalten.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-05-8

EUR 25,00

 

kehrsweg nach Südost-Europa zur Ver-

fügung. Mit dem Main-Donau-Kanal wird gleichzeitig derohe Standard von Wissen-

schaft und Technik und die Leistungs-

fähigkeit der deutschen Bauwirtschaft demonstriert. Auf der Donau entspricht zwar die bisherige Transportleistung bei weitem nicht der des Rheins, doch sind die Zuwachsraten beachtlich. Sie stei-

gerte sich in den letzten Jahren auf 80 bis 95 Mio. t und hat sich damit um fast das Zehnfache erhöht. Kennzeichnend für die Schiffe der Donau sind die typen-

gleichen Einheiten großer Serien, ins-

besondere bei den östlichen Donau-

ländern.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-06-6

EUR 25,00

 

schifffahrt. Im Folgenden wird versucht, die Kriegsjahre,das Leben an Bord und die Gefahren, denen das Schiffspersonal ausgesetzt war, zu beschreiben. Das dritte Kapitel von 1945 bis 1960 be-

schreibt den Wiederaufbau der Rheinflot-

te, die Motorisierung, den Niedergang der Dampfschifffahrt und die Einführung neuer nautischer Hilfsmittel wie Radar, Rheinfunk und auch Motorschiffe, deren Antriebfskraft häufig nicht stärker war, als der Bugstrahlmotor eines modernen Motorschiffes heutiger Zeit.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-08-2

EUR 25,00

 

Wichtige Industriezentren liegen an den Ufern des Stromes, dem sie nicht nur ihre Entstehung, sondern auch ihre Größe und Bedeutung verdanken. Vom Holzfloß, den Kriegs- und Handelsschiffen der Römerzeit, den kleinen Holzschiffen des Mittelalters und den ruhmreichen Dampf-

schiffen bis zu den heutigen kraftstrot-

zenden Großmotorschiffen, Schubver-

bänden und schnellen Containerlinern war und ist die Rheinschifffahrt ein un-

entbehrliches Verkehrsmittel.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-09-0

EUR 25,00

 

vorigen Jahrhundert Worte über diesen Fluss gefunden, die seine ganze Liebe, Verehrung, Bewunderung und sein Staunen ausdrücken. Ein Schleusenwär-

ter im Elsass hat sie in seiner Leitzentrale aufgehängt und präsentiert sie stolz: „Der Rhein vereinigt alles. Der Rhein ist schnell wie die Rhone, breit wie die Loire, eingeschlossen wie die Meuse, gewunden wie die Seine, hell und grün wie die Somme, geschichtlich wie der Tiber, königlich wie die Donau, geheimnisvoll wie der Nil, goldbesät wie ein Strom Amerikas, voll von Sagen und Geistern wie ein Strom Asiens.“

 

ISBN-Nr.: 978-3-923338-23-6

EUR 25,00

 

im Umgang mit Seeleuten unterschied-

lichster Nationalität vermittelt werden. Doch die Aufgaben der Wasserschutz-

polizei sind nicht nur anspruchsvoller, sondern auch vielfältiger geworden. So gehört heute die Überwachung von Ge-

fahrguttransporten, die Verfolgung von Umweltdelikten und die Überprüfung des Sportbootverkehrs zu den Aufgaben der Wasserschutzpolizei. Die Wasserschutz-

polizeien in Deutschland haben unter-

schiedliche Aufgaben und Ursprünge. Deshalb ist die Erstellung einer Chronik, die hier erstmalig eine umfassende Darstellung bietet, eine anspruchsvolle Aufgabe. Damit ist das Buch wichtiges Nachschlagewerk für alle an der Ge-

schichte der Polizei interessierten Leser. Das Buch stellt eine angemessene Würdigung der von der Wasserschutz-

polizei in Deutschland geleisteten Arbeit dar.

 

Ich danke den Autoren im Namen der Innenminister und Senatoren der Länder und wünsche den Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre.

 

Hartmuth Wrocklage

Präses der Behörde für Inneres der Freien und Hansestadt Hamburg

 

ISBN-Nr.: 978-3-923338-23-6

EUR 25,00

 

Bildband dazu, „Licht ins Dunkel” zu bringen. Von der ersten bis zur letzten Seite werden Sie Schiffe finden, die Sie kennen oder kannten. Hier finden Sie diese wieder mit zum Teil neuem Aus-

sehen. Vor allem aber mit neuen Namen und was ganz wichtig ist, wer der neue Besitzer ist. Sicherlich wanderte der eine oder andere Donauveteran in den Hoch-

ofen. Doch an weniger soll auch hier nochmals erinnert werden. Sicher wären noch viele andere Schiffe würdig, hier vorgestellt zu werden, aber alle zu brin-

gen, würde den vorhandenen Rahmen sprengen.

Die Aufstellung der Donauflotte erfolgt gemäß der Donaureedereien von Bayern stromabwärts bis in die Ukraine. Ich habe mich bemüht, die Schiffe nicht typen-

mäßig vorzustellen, sondern alphabetisch.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-18-x |

EUR 25,00

 

 

nach Gründung der Oderstrombauverwal-

tung (von 1874 bis 1914). Am Beispiel der Oder läßt sich zeigen, wie segens-

reich es ist, wenn ein Fluß oder Strom von einer zentralen Dienststelle aus ver-

waltet wird, deren Kompetenz sich auf das gesamte Gewässer erstreckt, also nicht nur auf die Schiffbarmachung son-

dern auch auf Hochwasserabfluss und -schutz! Von ihrer wirtschafts- und verkehrsgeografischen Lage her, könnte die Oder auch heute noch zu den bedeut-

endsten europäischen Binnenwasser-

straßen gehören. Dazu bedürfte es aber langfristiger und zielgerichteter Investi-

tionen von erheblicher Größenordnung. Es wäre schön, wenn dieses Buch dazu beitragen könnte, den Gedanken an eine bessere Zukunft der Binnenschifffahrts-

straße Oder wachzuhalten.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-20-1 |

EUR 25,00

 

 

nach dem Rhein die größte Verkehrs-

dichte unter allen deutschen Binnenwas-

serstraßen. Damit ist der Beweis für die Richtigkeit der damaligen Forderung und für die Bedeutung des Kanalbaues für die westfälische Wirtschaft geliefert. Die Westdeutschen Kanäle waren darüber hinaus das erste Glied in dem großen West-Ost-Kanal, dem Mittellandkanal: Der alle norddeutschen Flüsse vom Rhein bis zur Oder verbindet und heute beson-

ders für den deutschen und europäischen West-Ost-Verkehr unentbehrlich ist. Die Entstehung und der weitere Ausbau des westdeutschen Kanalnetzes sind nicht nur historisch interessant, sondern das Wissen um das frühere Geschehen ist auch für die weitere Entwicklung unserer Verkehrswege wesentlich: „Das Heute entstammt dem Gestern, und das Morgen entsteht aus dem Vergangenen. Dieses Vergangene soll die Gegenwart jedoch nicht lähmen, sondern sie befähigen, bei allem Bewahren eine andere und im Fortschritt eine neue Gestalt zu gewinnen.” (Jacques de Goff)

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-21-x |

EUR 25,00

 

en der 60er und 70er Jahre, zollt er noch heute größten Respekt. Helmut Betz ist Mitglied des Arbeitskreises Neckarschiff-

fahrtsmuseum Heilbronn. Mit dem Einer-

kajak befuhr er verschiedene Flüsse und Binnenwasserstraßen Europas, darunter den Rhein mit dessen Nebenflüssen, die Weser und Elbe sowie die Donau von Ulm bis Bulgarien. Eine Vielzahl von Leser-

briefen auf seine schifffahrtsbezogenen Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften und seine bisher er-

schienenen Bücher „Die großen Motor-

schlepper und Schubboote des Rheins”, „Die Neckarschifffahrt vom Treidelkahn zum Großmotorschiff”, „Die Donau-

schifffahrt vom Schleppzug zum Schub-

verband”, „Die Rheinschifffahrt vom Trei-

delschiff zum Containerliner” und die „Mainschifffahrt vom Kettenschleppzug zum Gelenkverband” waren Anregung für dieses weitere Buch über die Flusskreuz-

fahrtschiffe auf Rhein, Donau und Elbe.

 

ISBN-Nr.: 978-3-923338-24-4

EUR 25,00

 

 

dem Schöpfeimer und das hochdrehen

der Anker von Hand noch bis in die 50er Jahre. Wer erinnert sich noch an den Umgang mit Petroleumlampen oder

später dem Gaslicht? Die Verbindung des Personals mit dem Schiff war früher trotzdem stärker als heute. Sagte

man einst „ich gehe auf mein Schiff“, so hört man heute „ich gehe an Bord bis zur nächsten Freischicht“. Bis in die 50er Jahre wurde nicht um 6.00 Uhr mit dem Fahren begonnen, sondern 6.00 Uhr Dampf bestellt, auch auf Motorschiffen. Das war für jeden verständlich. Die Liegezeiten waren damals wesentlich länger als heute.

 

ISBN-Nr.: 978-3-923338-24-4

EUR 25,00

 

denen und auch in Grundsatz- und Sonntagsreden herausgehobenen erheblichen ökologischen wie energie-

ökonomischen Vorteile des Binnenschiffes als Transportmittel im Vergleich zu Eisenbahn und Lkw, als auch andererseits einer praktischen Verkehrspolitik, die in Deutschland zu Anfang des 3. Jahrtau-

sends überproportional die Landstraße fördert und die Wasserstraße vernach-

lässigt, widmet sich dieses Buch vor allem den sächsischen Elbehäfen, die

als Verkehrshäfen in Dresden, Riesa und Torgau heute längst nicht mehr aus-

schließlich „Bahnhöfe der Wasserstraße“ sind.

 

ISBN-Nr.: 978-3-7862-0145-5

EUR 25,00

 

Jahresbuch 1996 250 Jahre Finowkanal | Hans-Joachim Uhlemann 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-11-2 | EUR 8,00

 

 

Jahresbuch 1997 Beiträge zur Geschichte der Oderschifffahrt | Kurt Kupsch 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-19-8 | EUR 8,00

 

Kanals und der fast zeitgleichen politi-

schen Wende in Osteuropa fanden massi-

ve Umstrukturierungen bei den Donau-

reedereien statt. Viele Donauschiffe wur-

den verkauft oder verschrottet. In allen Donauanliegerstaaten entstanden neue Schifffahrtsunternehmen. Rheinschiffe auf der Donau und Donauschiffe auf dem Rhein sind nunmehr Normalität. Auch durchgehende Schiffsreisen auf der 3.500 Kilometer langen Strecke zwischen den Mündungshäfen des Rheins, der Weser und Elbe und der Donaumündung sind keine Ausnahmen mehr.

 

ISBN-Nr.: 978-3-7862-0147-1

EUR 25,00

 

die Mosel befuhren, wird in dem Buch ein breiter Raum gewidmet. Mosel und Saar waren bereits in der Römerzeit von gro-

ßer Bedeutung. Der Ausbau der Mosel

zur Großschifffahrtsstraße erfolgte erst 1987. Die Gründe hierfür sind auf die Grenzregion zurückzuführen. Die Grenz-

gebiete fielen mit großer Regelmäßigkeit Kriegen zum Opfer, die Europa ver-

wüsteten. Heute sind die Grenzflüsse

zum Bindeglied einer europäischen Groß-

region geworden. Die Unterzeichnung des Vertrages zum Ausbau der Mosel von 1956 hatte deshalb für die Moselstaaten außer der wirtschaftlichen Bedeutung auch eine starke politische Dimension. Der Vertrag war zugleich ein Signal, die schlimmen Ereignisse der Vergangenheit zu überwinden.

 

ISBN-Nr.: 978-3-7862-0152-8 | EUR 25,00

 

 

die Entwicklung der Binnenschifffahrt und Hafenwirtschaft in Europa. Mit Ausnahme der beiden als Broschüren gebundenen Jahresbücher sind die Bände ‚Historisches von Strom‘ in Leinen gebunden und die Bände I bis XXIV werden zu einem einheitlichen Sonderverkaufspreis von 25,00 EUR je Band zzgl. Versandspesen angeboten.

 

 

Im November 2016 wird die Buchreihe mit der Neuerscheinung ‚100 Jahre MSG‘ fortgesetzt.

 

 

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Band 15-2: Dampf- und Motorschiffe auf der Elbe – Aus dem Schaffen des Magdeburger Fotografen A. Karl Müller –

 

Bernd Schwarz | Theodor Grötschel

 

Die Segel-, Dampf- und Motorschiffe der deutschen Seehandelsflotte und Marine wurden über viele Jahrzehnte durch eine Reihe gewerblicher Fotografen doku-

mentiert, die durch den Vertrieb von Fotos und Postkarten ihre wirtschaftlicher Existenz sicherten. Namen wie Hans Hartz (Hamburg), Arthur Renard und Ferdinand Urbahns (Kiel) und Max Dreblow (Stettin) haben noch heute einen guten Klang unter Schiffsliebhabern und Schifffahrtshistorikern. Im Binnen-

land gab es nur sehr wenige auf die Schifffahrt spezialisierte Fotografen, ob-

wohl auch dort Werften ihre Neubauten ablichten ließen und Fahrgastschiffsree-

dereien ganze Postkartenserien in Auftrag geben – dies aber vielfach bei ortsansässigen Ateliers, die nicht aus-

schließlich auf dieses Metier ausgerichtet waren. In A. Karl Müller finden wir den einzigen gewerblich tätigen Schiffsfoto-

grafen an der Elbe oberhalb Hamburgs. Neben Erich Heller, dem früheren Werk-

meister der Schiffswerft Laubegast, ist es wohl der bedeutendste Bildchronist der Elbeschifffahrt in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts. In seiner Hauptschaffenszeit zwischen 1926 und 1941 hielt er die, die Magdeburger Elbstrecke passierenden Schiffe und die

 

auf ihnen tätigen Menschen im Bild fest. Dabei ist es ein besonderer Glücksfall, dass Müller in einer Zeit wirkte, in der die meisten der alten Dampfschiffe und Schleppkähne noch vorhanden und die ersten neuen Motorschiffe schon in Fahrt gekommen waren. So sind seine Fotos wichtige Bildquellen der mitteldeutschen Verkehrsgeschichte geworden.

Die im Bildteil dargestellten Schiffe sind nach Baujahren geordnet und mit einer Kurzbeschreibung versehen worden, die die wichtigsten technischen Daten sowie Angaben zum „Lebenslauf“ enthält. Trotz sorgfältiger Auswertung vieler Quellen konnte die eine oder anderen Unstimmig-

keit nicht aufgeklärt, manche Lücke nicht geschlossen werden. Für ergänzende oder berichtigende Hinweise unserer Leser sind wir deshalb dankbar. Dieser Überblick wird durch ergänzende Beiträge über Hauptentwicklungslinien der Was-

serstraße Elbe, der Wirtschafts- und Technikgeschichte der Elbeschifffahrt in den letzten beiden Jahrhunderten sowie der Magdeburger Häfen abgerundet. Unser Dank gilt allen unseren in- und ausländischen Helfern sowie den Archiven und Registerbehörden, die bereitwillig Auskunft erteilten, und insbesondere den Herren Hans Müller, Ochsenfurt, und Rüdiger Radicke vom Kreismuseum Schönebeck/Elbe.

 

ISBN-Nr.: 978-3-924999-17-1

EUR 25,00

 

 

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Historisches vom Strom

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Band 25: 100 Jahre MSG – Geschichte in Worten und Bildern

 

Dr. Ingo Steller

 

132 Seiten im Vierfarbdruck mit zahlreichen Abbildungen, einer

 

 

ausführlichen Flottendokumentation und einer detaillierten Beschreibung der

Geschichte einer der bedeutendsten Binnenschiffahrts-Genossenschaften.

 

ISBN-Nr.: 978-3-9815047-0-5

EUR 32,50

 

 

 

 

 
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